Diskussion in Berlin über die mögliche Vorbildfunktion der baltischen Staaten für die EU

02.12.2014. 19:09

Am 28. November veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung, zusammen mit den Botschaften Lettlands, Estlands und Litauens, ein Symposium zum Thema „Neue Vorbilder in Europas Norden? Estland, Lettland, Litauen und die Zukunft der EU.“

Die Hauptthemen der Diskussion werden sein: die Erfahrungen der baltischen Staaten mit der Überwindung der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise, die baldige Euro-Einführung in Lettland und Litauen, die Identität der Region in dem vereinten Europa und die Sicht der baltischen Staaten auf die Zukunft der Europäischen Union.

Im Symposium nimmt der Journalist der Zeitschrift „Ir“, Pauls Raudseps, der Vizepräsident der Nationalbank „Eesti Pank“, Madis Müller, und Direktor des Instituts für Internationale Beziehungen und Politikwissenschaft, Prof. Dr. Ramûnas Vilpišauskas, teil. Moderation übernimmt der Leiter des KAS-Auslandsbüros in Riga Lettland, Norbert Beckmann-Dierkes.

Im Rahmen des Symposiums wird dem Publikum das neue Video der Regierung Lettlands präsentiert, in dem die Erfahrung Lettlands mit der Überwindung der Krise thematisiert und die Sicht des Ministerpräsidenten V. Dombrovskis, sowie des Präsidenten des Europarates, H. van Rompuy, und der geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds, C. Lagarde, dargestellt wird. Das Video finden Sie hier.